Alle sieben Kanarischen Inseln sind seit vielen Jahren für ihr mildes und ganzjährig frühlingshaftes Klima bekannt. Man sagt, im Sommer wird es nie so heiß wie am Festland Spanien und im Winter nie so kalt, der Frühling sowie der Herbst ermöglichen immer noch eine Badesaison. Homer, Platon, Plinius und Plutarch geben Kunde von gewissen Inseln, wo die Milde der Winde die Abwesenheit der Jahreszeiten und der klimatischen Extreme von Kälte und Hitze ermöglichte.
Es hat das Klima der Kanaren, oft als "ewiger Frühling" beschrieben, eine jährliche Schwankung zwischen seinen durchschnittlichen Höchst- und Tiefsttemperaturen von nur 6° bis 8° C aufzuweisen. Diese reduzierte thermische Schwankungsbreite sorgt das ganze Jahr hindurch für eine gleich bleibende Temperatur. An der Küste - wo die Urlaubszentren liegen - schwankt sie zwischen 18° und 20° C im Winter und zwischen 24° und 26° C im Sommer. -> Infos zu Sprachreisen Gran Canaria.
Im Rahmen dieser klimatischen Milde begünstigt das unebene Profil der Inseln das Nebeneinander verschiedener Mikroklimate und seine kuriose landschaftliche Vielfalt sowohl was den Pflanzenbewuchs als auch was die Oberflächengestalt angeht. So ist der Norden kühler und feuchter und beherbergt eine üppige Vegetation. Der Süden, der von den Passatwinden durch die hohen Berge abgeschirmt ist, hat ein trockeneres und sonnigeres Klima. In dieser Gegend, wo sich die meisten Strände und Urlaubsorte befinden, ist der Himmel fast das ganze Jahr hindurch unbedeckt, da die Wolken die Bergkette im Landesinneren nicht überwinden können.
Die großen Unterschiede bei den Temperaturen und Landschaftsprofilen haben Gran Canaria den Ruf eines "Miniaturkontinents" eingetragen, da es schwer ist, in einem so kleinen und überschaubaren Gebiet eine so große landschaftliche Vielfalt anzutreffen, wie es hier passiert.
Gran Canaria hat eine touristische Infrastruktur die auf der einen Seite ihresgleichen sucht auf der anderen Seite eine beängstigende Dimension darstellt, mit über 150 000 Hotelplätzen und Appartements sowie alle zu einem Haupturlaubsziel gehörigen Dienstleistungen und Freizeitangeboten. Es ist nicht nötig, sich zwischen Strand oder Inland zu entscheiden, da man von allen Küstenorten der Insel aus herrliche Strände genießen, wandern und ökologischen Tourismus treiben kann. Und dies alles in einer exotischen und bunt gefächerten Natur, im Kontakt mit einem Volk mit einer besonderen Geschichte und Eigenart, am Schnittpunkt zwischen Europa, Afrika und Amerika - bei 22° Celsius.
Mit über 200 km Küste ist das Meer auf Gran Canaria allgegenwärtig, Der Atlantik ist tiefblau in diesen Breiten und hat einen beträchtlichen Wellengang. Durch die Kraft des Meeres wurde die Küste umgeformt. Dadurch wurden schroffe Klippen von beeindruckender Höhe und Schönheit erzeugt.
In Gran Canaria gibt es neben den aufregenden Steilküsten auch eine große Anzahl von Stränden jeglicher Art, ob Sand oder Kies, für einen entspannenden Urlaub am Meer. Die Stadtstrände im Norden liegen in Las Palmas und sind beim Spanisch lernen in Las Palmas de Gran Canaria eine obligatorische Nachmittagsbeschäftigung. Einige davon, wie Playa del Inglés oder Maspalomas sind weltweit bekannt.
Die Stadt las Palmas de Gran Canaria hat 375 000 Einwohner und sie wurde am 24. Juni 1418 von der Königin Isabella der Katholischen gegründet. Heutzutage ist die Insel hauptsächlich aufgrund ihres Hafens, dem Puerto de la Luz, der einer der wichtigsten des Atlantiks ist, von Bedeutung.
Sehenswürdigkeiten: Die Kathedrale von las Palmas ist besonders sehenswert. Der Bau der Kathedrale wurde 1497 im spätgotischen Stil begonnen und später im neoklassischen Stil weitergeführt.
Gegenüber der Kathedrale befindet sich die Plaza Santa Ana. Dort kann man das Rathaus und die Jugendstilfassaden der umliegenden Gebäude besichtigen. Außerdem kann man dort die Bronzehunde, die das Wahrzeichen der Stadt bilden, sehen.
Sprachreisen nach Gran Canaria
Am Besten lernt man Stadt, Land und Leute mittels einer Kultur - oder Sprachreise kennen, da man sich intensiv mit den Gewohnheiten, Gebräuchen und den Lebensumständen der Einheimischen befasst. Beim Spanisch lernen in Gran Canaria ist man kein normaler Tourist, sondern man nimmt am spanischen Alltagsleben teil. Am Vormittag absolviert man seinen Spanischkurs in der Sprachschule und genießt am Nachmittag das interessante und vielfältige Ambiente der Insel. Die Sprachschule auf Gran Canaria bietet aufgrund der landschaftlichen Vielfalt Gran Canarias, zahlreiche Ausflugs- und Sportmöglichkeiten. Man kann einfach die gesamte Insel mit einem Mietwagen auf eigene Faust oder mittels eines Schulausfluges erkunden.